Besteue­rung des Abwick­lungs­ge­winns in einer Zwi­schen­ver­an­la­gung

Mit der Fra­ge, ob der Abwick­lungs­ge­winn auch bei einer Zwi­schen­ver­an­la­gung dem am Ende des Abwick­lungs­zeit­raums gel­ten­den Steu­er­satz unter­liegt, hat­te sich aktu­ell das Finanz­ge­richt Köln zu befas­sen. Kon­kret ging es um die Fra­ge, ob wäh­rend der Liqui­da­ti­on durch­ge­führ­te "Zwi­schen­ver­an­la­gun­gen" bzw. nach Insol­venz­eröff­nung "Berech­nun­gen" am Ende des Abwick­lungs­zeit­raums durch eine end­gül­ti­ge Ver­an­la­gung

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Hin­weis­pflich­ten eines abbe­ru­fe­nen Liqui­da­tors

Der abbe­ru­fe­ne Abwick­ler einer Akti­en­ge­sell­schaft kann ver­pflich­tet sein, einen Nach­fol­ger auf drin­gend zu erle­di­gen­de oder für die Gesell­schaft beson­ders wich­ti­ge Ange­le­gen­hei­ten aus­drück­lich hin­zu­wei­sen. Ein Abwick­ler kann sich zwar bei der Über­ga­be der Geschäf­te an einen Nach­fol­ger im All­ge­mei­nen auf die Über­ga­be der Unter­la­gen beschrän­ken. Er muss dem Nach­fol­ger nicht jeden

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Betriebs­ren­ten­an­pas­sung in der Abwick­lungs­ge­sell­schaft

Nach § 16 BetrAVG hat der Ver­sor­gungs­schuld­ner alle drei Jah­re eine Anpas­sung der lau­fen­den Leis­tun­gen der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung zu prü­fen und hier­über nach bil­li­gem Ermes­sen zu ent­schei­den. Er kann eine Anpas­sung der Ren­ten ganz oder teil­wei­se ableh­nen, wenn und soweit dadurch das Unter­neh­men über­mä­ßig belas­tet wür­de. Die­se Vor­aus­set­zung ist erfüllt,

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