AG/LG Düsseldorf

Mus­ter­ent­scheid im Ver­fah­ren gegen die MLP AG

Das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he hat sei­nen Mus­ter­ent­scheid im Ver­fah­ren gegen die MLP AG und deren frü­he­ren Vor­stands­vor­sit­zen­den erlas­sen. Nach dem Mus­ter­ent­scheid des Ober­lan­des­ge­richts Karls­ru­he sind bei der MLP AG zwar Bilan­zie­rungs­feh­ler vor­han­den, es ist aber kein Vor­satz bezüg­lich feh­ler­haf­ter Finanz­kenn­zah­len fest­stell­bar. In 32 Par­al­lel­ver­fah­ren machen Aktio­nä­re der MLP AG bei dem

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Scha­dens­er­satz wegen unter­las­se­ner Ad-hoc-Mitteilung

Nach § 37b Abs. 1 WpHG kann ein Anle­ger wegen unter­las­se­ner Ver­öf­fent­li­chung einer Ad-hoc-Mit­­­tei­­lung den Erwerbs­scha­den ersetzt ver­lan­gen, also Rück­zah­lung des Erwerbs­ent­gelts Zug um Zug gegen Hin­ga­be der erwor­be­nen Finanz­in­stru­men­te. Die Dar­­­le­­gungs- und Beweis­last dafür, dass die Finanz­in­stru­men­te wegen einer unter­las­se­nen Ad-hoc-Mit­­­tei­­lung erwor­ben wur­den, trägt der Anspruch­stel­ler. Der Anle­ger kann als

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