Englisches Namensrecht - und deutscher Fantasie-Adel

Eng­li­sches Namens­recht – und deut­scher Fantasie-Adel

Eine deutsch­spra­chi­gen Adels­be­zeich­nung kann nicht im Wege einer unter eng­li­schem Recht („deed poll“) erfolg­ten pri­vat­au­to­no­men Namens­än­de­rung ange­nom­men wer­den . Unter­liegt der Name einer Per­son deut­schem Recht, so kann sie gemäß Art. 48 Satz 1 Halbs. 1 EGBGB durch Erklä­rung gegen­über dem Stan­des­amt den wäh­rend eines gewöhn­li­chen Auf­ent­halts in einem ande­ren Mit­glied­staat der Europäischen

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Deutscher Adelstitel durch Namensänderung  nach englischem Recht?

Deut­scher Adels­ti­tel durch Namens­än­de­rung nach eng­li­schem Recht?

Der von einer deutsch-bri­­ti­­schen Dop­pel­staat­le­rin durch eine pri­va­te Namens­än­de­rungs­er­klä­rung nach eng­li­schem Recht („deed poll“) ein­sei­tig bestimm­te Fami­li­en­na­me kann auch unter Berück­sich­ti­gung der Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on zur uni­ons­recht­li­chen Per­so­nen­frei­zü­gig­keit nicht als recht­lich ver­bind­li­cher Name nach deut­schem Recht aner­kannt wer­den, wenn er frei gewähl­te deutsch­spra­chi­ge Adels­be­zeich­nun­gen ent­hält. In dem

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Adoptierte Adelstitel in Österreich

Adop­tier­te Adels­ti­tel in Österreich

Ein Mit­glied­staat der Euro­päi­schen Uni­on darf es nach einem ges­tern ver­kün­de­ten Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on aus Erwä­gun­gen der öffent­li­chen Ord­nung ableh­nen, den einen Adels­ti­tel ent­hal­ten­den Namen eines sei­ner eige­nen Staats­an­ge­hö­ri­gen, wie er in einem ande­ren Mit­glied­staat erwor­ben wur­de, anzu­er­ken­nen. Die Euro­päi­sche Uni­on stellt die Wah­rung des Grund­sat­zes der

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