Gemein­schaft­li­che Tat­be­ge­hung beim schwe­ren sexu­el­len Miß­brauch von Kindern

Eine gemein­schaft­li­che Tat­be­ge­hung nach § 176a Abs. 2 Nr. 2 StGB setzt vor­aus, dass bei der Ver­wirk­li­chung der Grund­tat­be­stän­de des § 176 Abs. 1 und 2 StGB min­des­tens zwei Per­so­nen grund­sätz­lich vor Ort mit glei­cher Ziel­rich­tung täter­schaft­lich der­art bewusst zusam­men­wir­ken, dass sie in der Tat­si­tua­ti­on zusam­men auf das Tat­op­fer ein­wir­ken oder sich auf andere

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Aus­lands­ad­op­ti­on und die Adoptionsvermittlungsstellen

Ist in dem Hei­mat­staat des Kin­des, das adop­tiert wer­den soll, die Adop­ti­on gesetz­lich ver­bo­ten und ist der Staat nicht dem Haa­ger Adop­ti­ons­über­ein­kom­men bei­getre­ten, dann besteht kei­ne Ver­pflich­tung der Adop­ti­ons­ver­mitt­lungs­stel­len, ein inter­na­tio­na­les Adop­ti­ons­ver­mitt­lungs­ver­fah­ren durch­zu­füh­ren. Genau­so wenig sind die Adop­ti­ons­ver­mitt­lungs­stel­len dann ver­pflich­tet, nach § 7 Abs. 3 Satz 2 und 3 AdVer­miG nur die Eig­nung der

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