Die fehlerhafte therapeutische Aufklärung

Die feh­ler­haf­te the­ra­peu­ti­sche Aufklärung

Beruft sich ein Pati­ent auf eine feh­ler­haf­te the­ra­peu­ti­sche Auf­klä­rung, so trifft ihn hier­für die Beweis­last. Die the­ra­peu­ti­sche Auf­klä­rung soll den Heil­erfolg gewähr­leis­ten und einen Scha­den abwen­den, der dem Pati­en­ten durch fal­sches Ver­hal­ten nach der Behand­lung ent­ste­hen kann. Eine feh­ler­haf­te the­ra­peu­ti­sche Auf­klä­rung muss der Pati­ent bewei­sen. Unter Hin­weis auf die­se Rechtslage

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Die fehlerhafte ärztliche Aufklärung - und die Primärschädigung

Die feh­ler­haf­te ärzt­li­che Auf­klä­rung – und die Primärschädigung

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs liegt die Pri­mär­schä­di­gung bei feh­ler­haf­ter Auf­klä­rung bei einer Ope­ra­ti­on bereits in dem man­gels wirk­sa­mer Ein­wil­li­gung per se rechts­wid­ri­gen Ein­griff als sol­chem . Die Kau­sa­li­tät für den behaup­te­ten Gesund­heits­scha­den muss daher nach dem Beweis­maß­stab des § 287 Abs. 1 ZPO und nicht nach dem Beweis­maß des $ 286

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