Der in US-Dol­lar geführ­te Akti­en­fonds – un die Anle­ger­be­steue­rung

Nimmt eine Kapi­tal­ge­sell­schaft, die Invest­ment­an­tei­le an einem in US-Dol­lar geführ­ten Akti­en­fonds erwor­ben hat, auf­grund einer ungüns­ti­gen Ent­wick­lung des Wäh­rungs­wech­sel­kur­ses eine Teil­wert­ab­schrei­bung auf die Invest­ment­an­tei­le in ihrer Steu­er­bi­lanz vor, so führt dies zu einer außer­bi­lan­zi­el­len Hin­zu­rech­nung gemäß § 8 Abs. 3 InvStG i.V.m. § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG und damit zu einer steu­er­li­chen

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Teil­wert­ab­schrei­bung auf Akti­en und Invest­ment­an­tei­le nach Maß­ga­be des Bör­sen­kur­ses

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat­te sich aktu­ell in zwei bei ihm anhän­gi­gen Revi­si­ons­ver­fah­ren mit der Zuläs­sig­keit von Teil­wert­ab­schrei­bun­gen bei bör­sen­no­tier­ten Akti­en zu befas­sen: Bilan­zier­te Wirt­schafts­gü­ter kön­nen nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG im Fal­le einer vor­aus­sicht­lich dau­ern­den Wert­min­de­rung zu Las­ten des Gewinns auf ihren nied­ri­ge­ren Teil­wert abge­schrie­ben wer­den. Von einer vor­aus­sicht­lich dau­ern­den Wert­min­de­rung

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