Schmutz­was­ser­an­schluss­bei­trä­ge in Meck­len­burg-Vor­pom­mern – und die Nachwendeinvestitionen

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat drei Ver­fas­sungs­be­schwer­den in soge­nann­ten Alt­an­schlie­ßer­fäl­len in Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men, in denen es um soge­nann­te Nach­wend­ein­ves­ti­tio­nen, d.h. um Schmutz­was­ser­an­schluss­bei­trä­ge für nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung getä­tig­te Inves­ti­ti­ons­maß­nah­men einer bereits vor der Wie­der­ver­ei­ni­gung errich­te­ten Abwas­ser­ent­sor­gungs­ein­rich­tung, ging. Die Beschwer­de­füh­rer in den drei jetzt ent­schie­de­nen Ver­fas­sungs­be­schwer­den sind Eigen­tü­mer von Grund­stü­cken in Mecklenburg-Vorpommern,

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Abwas­ser-Anschluss­bei­trä­ge für Alt­an­schlie­ßer in Mecklenburg-Vorpommern

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat in meh­re­ren Revi­si­ons­ver­fah­ren bestä­tigt, dass Grund­stücks­ei­gen­tü­mer in Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern bis zum 31.12 2008 auch dann zu Anschluss­bei­trä­gen für die Abwas­ser­ent­sor­gung her­an­ge­zo­gen wer­den konn­ten, wenn ihre Grund­stü­cke schon zu DDR-Zei­­ten an die Kana­li­sa­ti­on ange­schlos­sen waren. Die Klä­ger sind Eigen­tü­mer bebau­ter Grund­stü­cke, die bereits vor der Wie­der­ver­ei­ni­gung über einen

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