Entgeltfortzahlung während ambulanter Kur

Ent­gelt­fort­zah­lung wäh­rend ambu­lan­ter Kur

Der Anspruch gesetz­lich Ver­si­cher­ter auf Ent­gelt­fort­zah­lung wäh­rend einer Kur setzt auch in der seit dem 1.07.2001 gel­ten­den Fas­sung des § 9 Abs. 1 Satz 1 EFZG vor­aus, dass die Behand­lung in einer Ein­rich­tung der medi­zi­ni­schen Vor­sor­ge oder Reha­bi­li­ta­ti­on iSd. § 107 Abs. 2 SGB V erfolgt. Ent­fal­len ist ledig­lich das Erfor­der­nis, in der Ein­rich­tung

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Die ambulante Kur - und die Entgeltfortzahlung

Die ambu­lan­te Kur – und die Ent­gelt­fort­zah­lung

Gesetz­lich Ver­si­cher­te haben wäh­rend einer ambu­lan­ten Vor­sor­ge­kur gegen ihren Arbeit­ge­ber aus­schließ­lich dann Anspruch auf Ent­gelt­fort­zah­lung, wenn die vom Sozi­al­leis­tungs­trä­ger (etwa der Kran­ken­kas­se) bewil­lig­te Maß­nah­me in einer Ein­rich­tung der medi­zi­ni­schen Vor­sor­ge oder Reha­bi­li­ta­ti­on im Sin­ne des § 107 Abs. 2 SGB V durch­ge­führt wird und kei­nen urlaubs­mä­ßi­gen Zuschnitt hat. In dem hier

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