Der Urhe­ber­rechts­schutz eines "Geburts­tags­zu­ges"

Nach der Reform des Geschmacks­mus­ter­rechts im Jahr 2004 sind an den Urhe­ber­rechts­schutz von Wer­ken der ange­wand­ten Kunst grund­sätz­lich kei­ne ande­ren Anfor­de­run­gen zu stel­len als an den Urhe­ber­rechts­schutz von Wer­ken der zweck­frei­en bil­den­den Kunst oder des lite­ra­ri­schen und musi­ka­li­schen Schaf­fens. Kommt Wer­ken der ange­wand­ten Kunst nicht die not­wen­di­ge Gestal­tungs­hö­he und Indi­vi­dua­li­tät

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Urhe­ber­rechts­schutz von Wer­ken der ange­wand­ten Kunst

An den Urhe­ber­rechts­schutz von Wer­ken der ange­wand­ten Kunst im Sin­ne von § 2 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 2 UrhG sind grund­sätz­lich kei­ne ande­ren Anfor­de­run­gen zu stel­len als an den Urhe­ber­rechts­schutz von Wer­ken der zweck­frei­en bil­den­den Kunst oder des lite­ra­ri­schen und musi­ka­li­schen Schaf­fens. Es genügt daher, dass sie eine Gestal­tungs­hö­he errei­chen, die es

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Urhe­ber­rechts­schutz bei Wer­ken der ange­wand­ten Kunst

An den Urhe­ber­recht­schutz von Wer­ken der ange­wand­ten Kunst sind grund­sätz­lich kei­ne höhe­ren Anfor­de­run­gen zu stel­len als an den von Wer­ken der zweck­frei­en Kunst. In einem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall ist die Klä­ge­rin selb­stän­di­ge Spiel­wa­ren­de­si­gne­rin. Die Beklag­te stellt Spiel­wa­ren her und ver­treibt sie. Die Klä­ge­rin zeich­ne­te für die Beklag­te im

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