Min­dest­an­for­de­run­gen an die Anmel­dung einer Insol­venz­for­de­rung

Die ord­nungs­ge­mä­ße Anmel­dung einer For­de­rung im Insol­venz­ver­fah­ren setzt die schlüs­si­ge Dar­le­gung des Lebens­sach­ver­halts vor­aus, aus dem der Gläu­bi­ger sei­nen Zah­lungs­an­spruch her­lei­tet. Han­delt es sich um die Sam­mel­an­mel­dung einer Mehr­zahl von For­de­run­gen, ist der Dar­le­gungs­last für jede Ein­zel­for­de­rung zu genü­gen. Ent­spricht die Anmel­dung einer For­de­rung nicht den zu beach­ten­den Min­dest­an­for­de­run­gen oder

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Schuld­ner­wi­der­spruch gegen die For­de­rungs­an­mel­dung

Die Fest­stel­lungs­kla­ge des Gläu­bi­gers zur Besei­ti­gung eines Wider­spruchs des Schuld­ners gegen die Anmel­dung einer For­de­rung als sol­che auf Grund einer vor­sätz­lich began­ge­nen uner­laub­ten Hand­lung ist nicht an die Ein­hal­tung einer Kla­ge­frist gebun­den. Der (beschränk­te) Wider­spruch des Schuld­ners gegen die Anmel­dung einer For­de­rung als sol­che auf Grund einer vor­sätz­lich began­ge­nen uner­laub­ten

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