Landgericht Bremen

Psy­chi­sche Unfall­schä­den in der anwalt­li­chen Unfall­re­gu­lie­rung

Aku­tell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit den Pflich­ten des Rechts­an­walts bei der gericht­li­chen Gel­tend­ma­chung eines Ver­kehrs­un­fall­scha­dens zu befas­sen, bei dem eine psy­chi­sche Schä­di­gung des Man­dan­ten in Betracht kommt: In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall ver­trag der beklag­te Rechts­an­walt den Klä­ger in einem erfolg­los geblie-benen Rechts­streit vor dem Land­ge­richt Bie­le­feld

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Rechtsmittelbelehrung in selbständigen Familiensachen

Rechts­mit­tel­be­leh­rung in selb­stän­di­gen Fami­li­en­sa­chen

Aus der For­mu­lie­rung „Alle Betei­lig­ten müs­sen sich in selb­stän­di­gen Fami­li­en­streit­sa­chen durch einen Rechts­an­walt ver­tre­ten las­sen, der die Beschwer­de­schrift zu unter­zeich­nen hat“ wird für den Rechts­un­kun­di­gen, der nicht wis­sen kann, ob es sich bei dem Rechts­streit um eine Fami­li­en­streit­sa­che han­delt, nicht klar, ob er für die Ein­le­gung des Rechts­mit­tels eines Rechts­an­wal­tes

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