Das Arbeitslosengeld und die Tätigkeit beim ausländischen Tochterunternehmen

Das Arbeits­lo­sen­geld und die Tätig­keit beim aus­län­di­schen Tochterunternehmen

Wenn das Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis ruht und der Arbeit­neh­mer in den Betrieb eines aus­län­di­schen Unter­neh­mens ein­ge­glie­dert wird, gegen das sich die Ent­gelt­an­sprü­che rich­ten, liegt auch bei Ent­sen­dung in ein hun­dert­pro­zen­ti­ges Toch­ter­un­ter­neh­men eine Aus­strah­lung des inlän­di­schen Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­ses nicht vor. Inso­weit kommt es nicht auf die gesell­schafts­recht­li­chen Betei­li­gungs­ver­hält­nis­se an. Mit die­ser Begrün­dung hat das Sozialgericht

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Kindergeld und Arbeit in den Niederlanden

Kin­der­geld und Arbeit in den Niederlanden

Ein Anspruch auf Kin­der­geld kann auch bei zwei Arbeits­stel­len gege­ben sein, wenn sich je eine Arbeitstel­le im Inn­land und eine im Aus­land (im ent­schie­de­nen Fall in den Nie­der­lan­den) befin­det. Nach Auf­fas­sung des Finanz­ge­richts Köln ist die­ser Kin­der­geld­an­spruch nicht auf­grund von gemein­schafts­recht­li­chen Vorschrif­ten der EU aus­ge­schlos­sen. Es besteht zwar auf­grund der

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