Betriebsübergang - und die Widerspruchsfrist des Arbeitnehmers

Betriebs­über­gang – und die Wider­spruchs­frist des Arbeit­neh­mers

Die für eine Aus­übung des Wider­spruchs­rechts nach § 613a Abs. 6 BGB gel­ten­de Monats­frist, begin­nend mit dem Zugang der Unter­rich­tung nach § 613a Abs. 5 BGB, ver­streicht nicht, wenn die Unter­rich­tung der Arbeit­neh­me­rin nicht den Anfor­de­run­gen des § 613a Abs. 5 BGB ent­spricht. Aller­dings kann das Wider­spruchs­recht ver­wirkt sein. Die Wider­spruchs­frist des §

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Arbeitnehmerrechte bei gesetzlich vollzogenem Arbeitgeberwechsel

Arbeit­neh­mer­rech­te bei gesetz­lich voll­zo­ge­nem Arbeit­ge­ber­wech­sel

Fin­det im Rah­men einer Pri­va­ti­sie­rung ein gesetz­lich voll­zo­ge­ner Arbeit­ge­ber­wech­sel statt, so sind auch bei die­sem gesetz­lich vor­ge­se­he­nen Arbeit­ge­ber­wech­sel die Rech­te des Arbeit­neh­mers zu wah­ren. In dem jetzt vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ging es um die Pri­va­ti­sie­rung zwei­er Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken: Für die Pri­va­ti­sie­rung der Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken Gie­ßen und Mar­burg ist ein Gesetz erlas­sen

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