Werbungskosten des Arbeitnehmers aus Bürgschaftsverlusten

Wer­bungs­kos­ten des Arbeit­neh­mers aus Bürgschaftsverlusten

Erwerbs­auf­wand ist den Ein­künf­ten zuzu­rech­nen, zu denen der enge­re und wirt­schaft­lich vor­ran­gi­ge Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hang besteht. Die Über­nah­me einer Bürg­schaft durch den Arbeit­neh­mer zu Guns­ten sei­nes in der Rechts­form einer Kapi­tal­ge­sell­schaft täti­gen Arbeit­ge­bers kann durch das Arbeits­ver­hält­nis ver­an­lasst sein. Ist der Arbeit­neh­mer mit­tel­bar an der Gesell­schaft betei­ligt, kann die Über­nah­me der Bürgschaft

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Arbeitgeberinsolvenz - und die Werbungskosten des Arbeitnehmers aus Bürgschaftsverlusten

Arbeit­ge­ber­insol­venz – und die Wer­bungs­kos­ten des Arbeit­neh­mers aus Bürgschaftsverlusten

Erwerbs­auf­wand ist den Ein­künf­ten zuzu­rech­nen, zu denen der enge­re und wirt­schaft­lich vor­ran­gi­ge Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hang besteht; dabei ist es nicht aus­ge­schlos­sen, dass auch im Fall einer gegen­wär­tig aus­ge­üb­ten Erwerbs­tä­tig­keit ein Erwerbs­auf­wand wirt­schaft­lich vor­ran­gig durch eine zunächst nur ange­streb­te ande­re Erwerbs­tä­tig­keit ver­an­lasst und dem­entspre­chend die­ser zuzu­rech­nen ist . Eine sol­che Zurech­nung setzt aller­dings vor­aus, dass

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