Verjährungseinrede - und der Arglisteinwand

Ver­jäh­rungs­ein­re­de – und der Arg­listein­wand

Nach § 242 BGB Danach kann der Ein­re­de der Ver­jäh­rung der Arg­listein­wand aus § 242 BGB nicht nur dann ent­ge­gen­ge­setzt wer­den, wenn der Schuld­ner den Gläu­bi­ger absicht­lich von der Erhe­bung der Kla­ge abge­hal­ten hat. Viel­mehr reicht aus, dass der Schuld­ner durch sein Ver­hal­ten objek­tiv – sei es auch unab­sicht­lich –

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Betreuervergütung - und die Verjährungeinrede

Betreu­er­ver­gü­tung – und die Ver­jäh­rung­ein­re­de

Die Ein­re­de der Ver­jäh­rung ist im Fest­set­zungs­ver­fah­ren vom Rechts­pfle­ger zu berück­sich­ti­gen. Dabei hat er nicht nur zu prü­fen, ob der Anspruch ver­jährt ist, son­dern auch, ob die Ein­re­de gege­be­nen­falls treu­wid­rig erfolgt und ihr damit § 242 BGB ent­ge­gen­steht . Der Ein­re­de der Ver­jäh­rung (§ 214 Abs. 1 BGB) kann der Arg­listein­wand

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Verjährungbeginn bei Anwaltshaftungs-Altfällen

Ver­jäh­rung­be­ginn bei Anwalts­haf­tungs-Alt­fäl­len

Für den Beginn der Ver­jäh­rung gemäß § 51b BRAO ist nicht der Zeit­punkt der Man­dats­be­en­di­gung maß­geb­lich, son­dern zu wel­chem Zeit­punkt der gel­tend gemach­te Scha­den ent­stan­den ist . Hat der Anwalt bei der Gel­tend­ma­chung von Ansprü­chen des Man­dan­ten pflicht­wid­rig ver­jäh­rungs­hem­men­de Maß­nah­men unter­las­sen, so tritt bereits mit Ver­säu­mung der Ver­jäh­rungs­frist der Scha­den

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