Arzneimittelregress bei einer Gemeinschaftspraxis

Arz­nei­mit­tel­re­gress bei einer Gemeinschaftspraxis

Ein Regress wegen der Ver­ord­nung nicht ver­ord­nungs­fä­hi­ger Arz­nei­mit­tel kann nicht nur zu Las­ten der Gemein­schafts­pra­xis fest­ge­setzt wer­den. Viel­mehr kommt eine Regress­fest­set­zung sowohl gegen die Gemein­schafts­pra­xis als auch gegen deren Mit­glie­der in Betracht. Zwar hat im Regel­fall die Gemein­schafts­pra­xis Regres­se wie auch etwai­ge Hono­rar­kür­zun­gen zu tra­gen . Das Bun­des­so­zi­al­ge­richt hat dies

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Die Klage gegen einen Arzneimittelregress

Die Kla­ge gegen einen Arzneimittelregress

Die Kla­ge eines Ver­trags­arz­tes gegen einen Arz­nei­mit­tel­re­gress der kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung hat nach einer Ent­schei­dung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Rhein­­land-Pfalz auf­schie­ben­de Wir­kung. In dem ent­schie­de­nen Fall setz­te der Beschwer­de­aus­schuss bei der kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung Rhein­­land-Pfalz setz­te durch Bescheid gegen­über der Antrag­stel­le­rin, einer Ver­trags­ärz­tin, auf­grund einer sta­tis­ti­schen Ver­gleichs­prü­fung nach Durch­schnitts­wer­ten einen Arz­nei­mit­tel­re­gress fest. Die Antragstellerin

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