Applikationsarzneimitteln - und die Zuweisung von Verschreibungen

Appli­ka­ti­ons­arz­nei­mit­teln – und die Zuwei­sung von Ver­schrei­bun­gen

Die Bestim­mung des § 11 Abs. 1 Satz 1 Fall 3 ApoG ist grund­sätz­lich auch bei Arz­nei­mit­teln zu beach­ten, die in der Arzt­pra­xis am Pati­en­ten ange­wen­det wer­den sol­len (soge­nann­ten Appli­ka­ti­ons­arz­nei­mit­teln) und daher zum Zeit­punkt der in Aus­sicht genom­me­nen Behand­lung in der Arzt­pra­xis vor­han­den sein müs­sen, sowie spe­zi­ell bei Medi­ka­men­ten, die für die Erstein­stel­lung

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Die nachträgliche Verordnung von Arzneimittel und die Beihilfe

Die nach­träg­li­che Ver­ord­nung von Arz­nei­mit­tel und die Bei­hil­fe

Bei der nach­träg­li­chen Ver­ord­nung von Arz­nei­mit­teln besteht kein Bei­hil­fe­an­spruch. Aus dem Sinn des ärzt­li­chen Ver­ord­nungs­zwan­ges ergibt sich, dass die Ver­ord­nung vor der Beschaf­fung des Arz­nei­mit­tels vor­lie­gen muss. Die Annah­me eines Aus­nah­me­fal­les kommt allen­falls in Betracht, wenn eine vor­he­ri­ge Ver­ord­nung ent­we­der aus­ge­schlos­sen oder unzu­mut­bar war. Der Bei­hil­fe­an­spruch des Beam­ten bestimmt sich

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