Wenn nur der Chefarzt operieren soll

Wenn nur der Chef­arzt ope­rie­ren soll

Ein Pati­ent, der nur durch den Chef­arzt ope­riert wer­den will und nicht durch sei­nen Ver­tre­ter, hat dies bei sei­ner Ein­wil­li­gung zur Ope­ra­ti­on oder in sei­nem Wahl­leis­tungs­ver­trag hin­rei­chend deut­lich zu machen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Scha­dens­er­satz­kla­ge eines Pati­en­ten abge­wie­sen, der nach seiner

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Kick-bak-Vergütungen in der Anlageberatung

Kick-bak-Ver­gü­tun­gen in der Anlageberatung

Eine Bank, die einen Kun­den im Rah­men der Anla­ge­be­ra­tung nicht auf an sie zurück­ge­flos­se­ne Rück­ver­gü­tun­gen hin­weist, kann sich jeden­falls für die Zeit nach 1984 nicht auf einen unver­meid­ba­ren Rechts­irr­tum über Bestehen und Umfang einer ent­spre­chen­den Auf­klä­rungs­pflicht beru­fen . Eine Bank ist auf­grund des – ggfs. still­schwei­gend geschlos­se­nen – Anla­ge­be­ra­tungs­ver­trags ver­pflich­tet, ihren

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