Erstat­tung der Auf­sto­ckung bei sit­ten­wid­ri­gem Lohn

Ist der Lohn eines Arbeit­neh­mers so sit­ten­wid­rig gering, dass er Auf­sto­ckungs­leis­tun­gen vom Job­cen­ter erhält, hat das Job­cen­ter einen Erstat­tungs­an­spruch gegen den Arbeit­ge­ber. So hat das Arbeits­ge­richt Ebers­wal­de in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Arbeit­ge­bers ent­schie­den, der Stun­den­löh­ne von 1,59 Euro bis 3,46 Euro gezahlt hat. Wegen die­ser gerin­gen Stun­den­löh­ne haben

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Besteue­rung von Auf­sto­ckungs­be­trä­gen zum Trans­fer­kurz­ar­bei­ter­geld

Ein­nah­men eines Arbeit­neh­mers aus der Auf­sto­ckung des Trans­fer­kurz­ar­bei­ter­gel­des sind nach der soge­nann­ten Fünf­tel­re­ge­lung des § 34 Abs. 1 EStG tarifer­mä­ßigt besteu­ert. Es han­delt sich inso­weit um außer­or­dent­li­che Ein­künf­te. Die Anwen­dung der sog. Fünf­tel­re­ge­lung setzt vor­aus, dass in dem zu ver­steu­ern­den Ein­kom­men außer­or­dent­li­che Ein­künf­te im Sin­ne des § 34 Abs. 2 EStG ent­hal­ten

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