Absicherung des Forderungsausfallrisikos im Konzern

Die von der Muttergesellschaft mit verschiedenen Tochtergesellschaften abgeschlossenen Vereinbarungen über eine so genannte Ausfallbürgschaft begründen ein Versicherungsverhältnis, durch das die mit der Muttergesellschaft vereinnahmten Entgelte der Versicherungsteuerpflicht unterliegen. So hat das Finanzgericht Köln in dem hier vorliegenden Fall die Klage einer GmbH abgewiesen, mit der sich die Gesellschaft gegen Versicherungsteuerbescheide

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Regierungsviertel

Der Ausgleichsanspruch des Ausfallbürgen

Befriedigt der im Verhältnis zum Regelbürgen nur subsidiär haftende Ausfallbürge den Gläubiger der Hauptforderung, so steht ihm ein interner Ausgleichsanspruch gegen den Regelbürgen zu, der selbständig neben die kraft Gesetzes mit der Hauptforderung auf den Ausfallbürgen übergehende Bürgschaftsforderung gegen den Regelbürgen tritt. Bestehen zur Sicherung der Hauptforderung des Gläubigers gegen

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