„Panama Papers“ - Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung laufen an

„Pana­ma Papers“ – Ermitt­lun­gen wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung lau­fen an

Anfang April 2016 haben Pres­se­ver­öf­fent­li­chun­gen um die soge­nann­ten „Pana­ma Papers“ für erheb­li­chen Wir­bel gesorgt. Durch einen Infor­man­ten wur­de ver­schie­de­nen Medi­en ein umfang­rei­cher Daten­satz zuge­spielt, der ursprüng­lich offen­bar aus der pana­ma­ne­si­schen Anwalts­kanz­lei Mos­s­ack Fon­se­ca stammt. Die rund 2,6 Tera­byte Daten ent­hal­ten meh­re­re Mil­lio­nen E‑Mails, Brie­fe, Tele­fax­nach­rich­ten, Fir­men­ur­kun­den, Kre­dit­ver­trä­ge, Rech­nun­gen, Bank­aus­zü­ge und

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Verschwiegene Auslandsgelder

Ver­schwie­ge­ne Aus­lands­gel­der

Für Steu­er­nach­for­de­run­gen, die aus ver­schwie­ge­nen Aus­lands­kon­ten resul­tie­ren, darf das natio­na­le Steu­er­recht eine län­ge­re Fest­set­zungs­ver­jäh­rung vor­se­hen wie bei inlän­di­schen Kon­ten. Eine län­ge­re Nach­for­de­rungs­frist in Fäl­len, in denen den Steu­er­be­hör­den ver­wie­ge­ne steu­er­pflich­ti­ge Gut­ha­ben sich in einem ande­ren Mit­glieds­staat der EU befin­den, steht mit dem Gemein­schafts­recht in Ein­klang. Besit­zen die Steu­er­be­hör­den für das

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Auf der Flucht

Auf der Flucht

Seit der Fis­kus die Kon­ten der Bür­ger durch­leuch­ten darf, hat die Kapi­tal­flucht eine neue Qua­li­tät erreicht: Immer mehr Deut­sche zie­hen ihr Geld ab, weil sie es vor der Neu­gier des Staa­tes schüt­zen wol­len. Über die Vor­tei­le, aber auch die Risi­ken von Aus­lands­kon­ten berich­tet das mana­­ger-maga­­zin in einem lesens­wer­ten Arti­kel.

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