Die Spen­de an eine rumä­ni­sche Kirchengemeinde

Das Anse­hen Deutsch­lands kann gemäß § 10b Abs. 1 Satz 6 EStG geför­dert wer­den, wenn im Kern­be­reich der reli­giö­sen Tätig­keit einer aus­län­di­schen Kir­che ein gemein­nüt­zi­ges Enga­ge­ment erkenn­bar wird, das Deutsch­land mit­tel­bar zuzu­rech­nen ist. Eine Spen­de, die ein inlän­di­scher Steu­er­pflich­ti­ger unmit­tel­bar einer im EU-/EWR-Aus­­­land bele­ge­nen Ein­rich­tung zuwen­det, die die Vor­aus­set­zun­gen der §§ 51 ff.

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Die Aus­lands­spen­de inner­halb der Euro­päi­schen Union

Spen­den an eine Emp­fän­ger­kör­per­schaft mit Sitz in einem ande­ren Mit­glied­staat der EU (hier: Ver­ein mit Sitz in Ita­li­en), kön­nen steu­er­lich abge­zo­gen wer­den, wenn die begüns­tig­te Ein­rich­tung die Vor­aus­set­zun­gen der natio­na­len Rechts­vor­schrif­ten für die Gewäh­rung von Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen erfüllt. Der Spen­den­ab­zug setzt also u.a. vor­aus, dass die Anfor­de­run­gen an die sat­zungs­mä­ßi­ge Vermögensbindung

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