Anwalt­li­ches Ver­tre­tungs­ver­bot – und die Fol­gen des Ver­sto­ßes

Bei einem Rechts­an­walt, der einem par­ti­el­len Ver­tre­tungs­ver­bot unter­liegt, führt ein Ver­stoß gegen die­ses Ver­tre­tungs­ver­bot regel­mä­ßig zum Aus­schluss aus der Anwalt­schaft, solan­ge nicht beson­de­re Umstän­de vor­lie­gen, die eine mil­de­re anwalts­ge­richt­li­che Maß­nah­me als ange­mes­sen erschei­nen las­sen. Gemäß § 114 a Abs. 3 Satz 1 BRAO wird ein Rechts­an­walt, der einem gegen ihn ergan­ge­nen Ver­tre­tungs­ver­bot wis­sent­lich

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Die fin­gier­ten Rechts­schutz­fäl­le – und der Aus­schluss aus der Anwalt­schaft

Wer als Rechts­an­walt, um sich eine Ein­nah­me­quel­le von eini­gem Umfang und gewis­ser Dau­er zu ver­schaf­fen, ver­schie­de­ne Rechts­schutz­ver­si­che­run­gen durch die Anzei­ge fik­ti­ver Ver­si­che­rungs­fäl­le und die Vor­la­ge gefälsch­ter Doku­men­te zur Ertei­lung von Deckungs­zu­sa­gen bewegt und in der Fol­ge in die­sen fik­ti­ven Fäl­len Zah­lun­gen auf nicht bestehen­de Gebüh­ren­an­sprü­che ver­ein­nahmt, ver­stösst gegen die Ver­pflich­tung

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