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Die Insol­venz der Kom­man­dit­ge­sell­schaft – und die per­sön­li­che Haf­tung des Kommanditisten

Die per­sön­li­che Haf­tung des Kom­man­di­tis­ten nach §§ 171, 172 Abs. 4, § 161 Abs. 2, § 128 HGB besteht bei Insol­venz der Gesell­schaft jeden­falls für sol­che Gesell­schafts­ver­bind­lich­kei­ten, die bis zur Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens begrün­det wor­den sind. Auf die insol­venz­recht­li­che Ein­ord­nung die­ser Ver­bind­lich­kei­ten kommt es dabei nicht an. Dies ent­schied jetzt der

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Die Außen­haf­tung des stil­len Gesellschafters

Ein aty­pi­scher stil­ler Gesell­schaf­ter, der im Gesell­schafts­ver­trag hin­sicht­lich sei­ner Rech­te und Pflich­ten einem Kom­man­di­tis­ten gleich­ge­stellt ist, haf­tet allein des­we­gen noch nicht für die Ver­bind­lich­kei­ten des Inha­bers des Han­dels­ge­schäfts nach §§ 128, 171 HGB; eine sol­che Außen­haf­tung erfor­dert einen dar­über hin­aus­ge­hen­den beson­de­ren Haf­tungs­grund. Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 1. März 2010 – II

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