Steu­er­hin­ter­zie­hung – durch den Vor­ste­her eines Finanz­am­tes

Selbst wenn bei einem außer­dienst­lich began­ge­nen Dienst­ver­ge­hen eines Beam­ten vom Straf­ge­richt ledig­lich auf eine Geld­stra­fe erkannt wur­de, kommt gleich­wohl auch die dis­zi­pli­na­re Höchst­maß­nah­me in Betracht, wenn dies wegen kon­kre­ter, für die Fra­ge des Ver­­­trau­ens- und Anse­hens­ver­lus­tes des Dienst­herrn oder der All­ge­mein­heit bedeut­sa­mer Umstän­de des Ein­zel­falls gerecht­fer­tigt erscheint . Für die

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Außer­dienst­li­ches Fehl­ver­hal­ten eines Sol­da­ten

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat in zwei Punk­ten sei­ne bis­he­ri­ge Recht­spre­chung zur dis­zi­pli­na­ri­schen Ahn­dung eines außer­dienst­li­chen Fehl­ver­hal­tens eines Sol­da­ten geän­dert: Außer­dienst­li­ches Fehl­ver­hal­ten ver­letzt § 17 Abs. 2 Satz 2 SG auch ohne zusätz­li­chen Bezug zur Dienst­aus­übung regel­mä­ßig dann, wenn das Straf­recht dafür eine mit­tel­schwe­re Stra­fe (Frei­heits­stra­fe bis zu zwei Jah­ren) androht. Und: § 17

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