Verlagsvertrag - und die Versteuerung der Vorschusszahlungen

Ver­lags­ver­trag – und die Ver­steue­rung der Vor­schuss­zah­lun­gen

Nicht rück­zahl­ba­re Zah­lun­gen, die ein Ver­lag zum Zweck der Vor­fi­nan­zie­rung erwar­te­ter GEMA-Zah­­lun­­­gen an den Urhe­ber erbringt und die mit den Aus­schüt­tun­gen der GEMA zu ver­rech­nen sind, sind unab­hän­gig davon, ob sie als vor­zei­ti­ge Tei­l­er­fül­lung einer Ver­gü­tungs­pflicht des Ver­la­ges anzu­se­hen sind, mit dem Zufluss als Betriebs­ein­nah­men zu erfas­sen. Betriebs­ein­nah­men sind in

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Autorenlesung zum ermäßigten Steuersatz

Autoren­le­sung zum ermä­ßig­ten Steu­er­satz

Das Hono­rar eines Autors für die Lesung aus sei­nem Werk unter­liegt nach Ansicht des Finanz­ge­richts Köln dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7%, wenn die Lesung einer Thea­ter­vor­füh­rung ver­gleich­bar ist. Vor dem Finanz­ge­richt Köln hat­te eine Autorin geklagt, die Hono­ra­re für Lesun­gen aus ihrem aktu­el­len Buch erziel­te. Die­se unter­warf das Finanz­amt dem

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Übersetzerhonorare

Über­set­zer­ho­no­ra­re

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sei­ne zur ange­mes­se­nen Hono­rie­rung von Über­set­zern bestä­tigt und fort­ge­führt. In dem nun vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te sich der kla­gen­de Über­set­zer gegen­über dem beklag­ten Ver­lag im Okto­ber 2002 zur Über­set­zung eines Sach­buchs aus dem Eng­li­schen ins Deut­sche ver­pflich­tet. Er räum­te dem Ver­lag umfas­sen­de Nut­zungs­rech­te an sei­ner Über­set­zung

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Übersetzerhonorare

Über­set­zer­ho­no­ra­re

Über­set­zer lite­ra­ri­scher Wer­ke haben nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs grund­sätz­lich einen Anspruch auf ange­mes­se­ne Ver­gü­tung in Form einer pro­zen­tua­len Betei­li­gung am Erlös der ver­kauf­ten Bücher. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit hat­te sich die kla­gen­de Über­set­ze­rin gegen­über der beklag­ten Ver­lags­grup­pe im Novem­ber 2001 zur Über­set­zung zwei­er Roma­ne aus

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Wiederholungshonorare im Rundfunk

Wie­der­ho­lungs­ho­no­ra­re im Rund­funk

Wie­der­ho­lungs­ho­no­ra­re und Erlös­be­tei­li­gun­gen, die an aus­üben­de Künst­ler von Hör­­funk- oder Fern­seh­pro­duk­tio­nen als Nut­zungs­ent­gel­te für die Über­tra­gung ori­gi­nä­rer urhe­ber­recht­li­cher Ver­wer­tungs­rech­te gezahlt wer­den, stel­len nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs kei­nen Arbeits­lohn dar.

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