Der Band­schei­ben­vor­fall und die Bei­hil­fe für die Behand­lung

Ein Beam­ter kann Bei­hil­fe für eine durch­ge­führ­te Heil­be­hand­lung grund­sätz­lich nur für wis­sen­schaft­lich all­ge­mein aner­kann­te Heil­be­hand­lun­gen ver­lan­gen. Die the­ra­peu­ti­sche Wirk­sam­keit einer "Ortho­­kin-The­ra­pie" nach einem Band­schei­ben­vor­fall ist wis­sen­schaft­lich nicht aner­kannt und es besteht kei­ne begrün­de­te Erwar­tung auf wis­sen­schaft­li­che Aner­ken­nung. So die Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den

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Band­schei­ben­vor­fall als Arbeits­un­fall

Die Aner­ken­nung eines Band­schei­ben­vor­falls als Fol­ge eines Arbeits­un­falls kommt nach Ansicht des Sozi­al­ge­richts Düs­sel­dorf nur bei trau­ma­ti­scher Ursa­che in Betracht. Vor dem Sozi­al­ge­richt Düs­sel­dorf blieb jetzt eine Klä­ge­rin aus Gre­ven­broich Sozialge­richt erfolg­los, da das Sozi­al­ge­richt den ursäch­li­chen Zusam­men­hang zwi­schen dem bei der Klä­ge­rin dia­gnos­ti­zier­ten Band­schei­ben­vor­fall und dem Unfall­ge­sche­hen nicht als

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