Ein­nah­men­über­schuss­rech­nung – und die Auf­zeich­nungs­pflicht von Bar­um­sät­zen

Auch bei der Ein­nah­men­über­schuss­rech­nung müs­sen Geschäfts­vor­fäl­le fort­lau­fend, voll­stän­dig und rich­tig ver­zeich­net wer­den. Im bar­geld­in­ten­si­ven Bereich ist dafür regel­mä­ßig die Füh­rung von Auf­zeich­nun­gen ähn­lich einem Kas­sen­buch oder einem Kas­sen­be­richt not­wen­dig. Eine ver­än­der­ba­re Excel-Tabel­­le genügt die­sen Anfor­de­run­gen regel­mä­ßig nicht. Nach § 162 AO hat die Finanz­be­hör­de die Besteue­rungs­grund­la­gen zu schät­zen, soweit sie

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Bar­ein­nah­men im Taxi­ge­wer­be – Auf­zeich­nungs- und Auf­be­wah­rungs­pflich­ten

Die­se Rechts­fra­ge, ob Taxi­un­ter­neh­mer Bar­geld­ein­nah­men (Tagesquit­tun­gen) täg­lich in der Buch­hal­tung erfas­sen müs­sen, ist durch die Recht­spre­chung des BFH bereits hin­rei­chend geklärt. Hier­nach müs­sen auch bei einem Taxi­un­ter­neh­mer, der sei­nen Gewinn durch Ein­nah­men­über­schuss­rech­nung ermit­telt, die Betriebs­ein­nah­men und Betriebs­aus­ga­ben durch Bele­ge nach­ge­wie­sen wer­den . Die sich aus § 22 UStG i.V.m. §§

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