Die beschnittenen Straßenbäume

Die beschnit­te­nen Stra­ßen­bäu­me

Scha­dens­er­satz ist zu leis­ten, wenn Stra­ßen­bäu­me ohne Erlaub­nis nicht nur im Rah­men ihres soge­nann­ten Licht­raum­pro­fils beschnit­ten wer­den, son­dern die Schnitt­maß­nah­men weit­rei­chen­der sind und auch gro­ße Stark­hol­zäs­te betref­fen. Der­ar­ti­ge Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Bun­des kann auch ein Bun­des­land im Rah­men der soge­nann­ten Auf­trags­ver­wal­tung gel­tend machen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Bran­den­bur­gi­sche Ober­lan­des­ge­richt in

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Baumschau

Baum­schau

Der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ist ver­pflich­tet, zwei­mal im Jahr – in belaub­tem und unbe­laub­tem Zustand – eine Sicht­prü­fung der auf sei­nem Grund­stück ste­hen­den Bäu­me durch­zu­füh­ren. Die­se sog. Baum­schau muss dabei durch einen Fach­mann durch­ge­führt wer­den, der eine Baum­schä­di­gung erken­nen kann. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Mag­de­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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