Der Aus­gleichs­an­spruch des Ver­si­che­rungs­ver­tre­ters – und sei­ne Berech­nung

Macht ein Ver­­­si­che­­rungs- und Bau­spar­kas­sen­ver­tre­ter nach Been­di­gung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses von der Mög­lich­keit Gebrauch, den Aus­gleichs­an­spruch auf der Basis der zwi­schen den Spit­zen­ver­bän­den der betrof­fe­nen Wirt­schafts­zwei­ge und Han­dels­ver­tre­ter ver­ein­bar­ten "Grund­sät­ze Sach", "Grund­sät­ze Leben", "Grund­sät­ze Kran­ken" und "Grund­sät­ze Bau­spar" zu berech­nen, deren Gel­tung zwi­schen ihm und dem Unter­neh­mer nicht ver­ein­bart ist, so

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Aus­gleichs­an­spruch eines Ver­si­che­rungs­ver­tre­ters /​Bau­spar­kas­sen­ver­tre­ters

Der Aus­gleichs­an­spruch eines Ver­si­che­rungs­ver­tre­ters und Bau­spar­kas­sen­ver­tre­ters, der vor dem 5. August 2009 ent­stan­den ist, bestimmt sich nach Maß­ga­be des § 89b Abs. 5 in Ver­bin­dung mit Abs. 1 HGB aF. Eine euro­pa­rechts­kon­for­me Aus­le­gung des § 89b Abs. 1 HGB aF im Hin­blick auf die Richt­li­nie 86/​653/​EWG des Rates vom 18. Dezem­ber 1986

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