Pla­nungs­man­gel – und der Beden­ken­hin­weis des Bauunternehmers

Ein Auf­trag­neh­mer ist auch dann von der Män­gel­haf­tung befreit, wenn er ord­nungs­ge­mäß gemäß § 4 Abs. 3 VOB/​B Beden­ken mit­teilt, aber der Auf­trag­ge­ber untä­tig bleibt und dar­auf nicht reagiert. Betrifft der ord­nungs­ge­mä­ße Beden­ken­hin­weis des aus­füh­ren­den Bau­un­ter­neh­mers einen Pla­nungs­man­gel, besteht kein Gesamt­schuld­ver­hält­nis zwi­schen dem Pla­ner und dem aus­füh­ren­den Bau­un­ter­neh­mer. Es liegt auch kein

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Dop­pel­auf­trag nach Beden­ken­hin­weis und Drittschädigung

Mel­det der Auf­trag­neh­mer Beden­ken wegen unge­eig­ne­ter Vor­ar­bei­ten an (hier: bei Boden­be­lags­ar­bei­ten befürch­te­te Bla­sen­bil­dung auf­grund feh­len­der Ver­le­ge­rei­fe des Est­richs) und ord­net hier­auf der Auf­trag­ge­ber die Aus­füh­rung der Arbei­ten unter Frei­stel­lung von der Gewähr­leis­tung wegen der ange­zeig­ten Umstän­de an, ist der Auf­trag­neh­mer von einer Haf­tung wegen spä­te­rer, vor Abnah­me ent­stan­de­ner Schä­den wegen

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