Herausgabe von Behandlungsunterlagen an den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung

Her­aus­ga­be von Behand­lungs­un­ter­la­gen an den Medi­zi­ni­schen Dienst der Kran­ken­ver­si­che­rung

Der Anspruch der Kran­ken­kas­se gegen das Kran­ken­haus auf Her­aus­ga­be der den Ver­si­cher­ten betref­fen­den Unter­la­gen über die sta­tio­nä­re Behand­lung vom 23.04. bis 3.05.2007 an den MDK ergibt sich aus § 276 Abs 2 S 1 Halbs 2 SGB V. Der Gesetz­ge­ber schuf mit § 276 Abs 2 S 1 Halbs 2 SGB V eine unter daten­schutz­recht­li­chen Gesichts­punk­ten

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Keine Patientenunterlagen für die Krankenkasse

Kei­ne Pati­en­ten­un­ter­la­gen für die Kran­ken­kas­se

Das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men hat in einem jetzt rechts­kräf­tig gewor­de­nen Urteil das Begeh­ren einer gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se abge­lehnt, die von einem zuge­las­se­nen Kran­ken­haus die Her­aus­ga­be von bzw. Ein­sicht­nah­me in Behand­lungs­un­ter­la­gen einer bei ihr ver­si­cher­ten Pati­en­tin gefor­dert hat­te. Das Lan­des­so­zi­al­ge­richt hat in sei­ner Ent­schei­dung unter ande­rem klar­ge­stellt, dass die Rege­lung des § 249a

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