Einzelveranlagung von Ehegatten - und der Abzug des hälftigen Behinderten-Pauschbetrags

Ein­zel­ver­an­la­gung von Ehe­gat­ten – und der Abzug des hälf­ti­gen Behin­der­ten-Pausch­be­trags

Nach § 26a Abs. 2 Satz 2 EStG ist auf über­ein­stim­men­den Antrag der Ehe­gat­ten der grund­sätz­lich einem Ehe­gat­ten zuste­hen­de Behin­­der­­ten-Pau­sch­be­­trag (vgl. § 33b Abs. 1 bis 3 EStG) bei der Ein­zel­ver­an­la­gung der Ehe­gat­ten jeweils zur Hälf­te abzu­zie­hen. Gemäß § 26a Abs. 2 Sät­ze 1 und 2 EStG wer­den Son­der­aus­ga­ben, außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen und die Steu­er­ermä­ßi­gung nach §

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Behinderten-Pauschbetrag - oder Steuerermäßigung nach § 35a EStG

Behin­der­ten-Pausch­be­trag – oder Steu­er­ermä­ßi­gung nach § 35a EStG

Nimmt der Steu­er­pflich­ti­ge den Behin­­der­­ten-Pau­sch­be­­trag nach § 33b EStG in Anspruch, so ist eine Steu­er­ermä­ßi­gung nach § 35a Abs. 5 Satz 1 EStG aus­ge­schlos­sen, soweit die Auf­wen­dun­gen mit dem Behin­­der­­ten-Pau­sch­be­­trag abge­gol­ten sind. Nach § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG ermä­ßigt sich die tarif­li­che Ein­kom­men­steu­er für haus­halts­na­he Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se oder für die Inan­spruch­nah­me von haus­halts­na­hen

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Zuordnung des übertragenen Pauschbetrages für behinderte Menschen bei getrennter Veranlagung

Zuord­nung des über­tra­ge­nen Pausch­be­tra­ges für behin­der­te Men­schen bei getrenn­ter Ver­an­la­gung

Die Zuord­nungs­re­ge­lung in § 26a Abs. 2 EStG geht ande­ren Zuord­nungs­re­geln vor. Der einem gemein­sa­men Kind zuste­hen­de Behin­­der­­ten-Pau­sch­be­­trag, der auf Antrag der Eltern voll­stän­dig einem von ihnen über­tra­gen wur­de, ist daher bei getrenn­ter Ver­an­la­gung bei bei­den Eltern­tei­len je zur Hälf­te abzu­zie­hen. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall steht dem Sohn nach

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