Dienst­lich wur­de bekannt, dass…

Eine Behaup­tung bestimm­ter Tat­sa­chen ohne nähe­re Erläu­te­rung und ohne Offen­ba­rung der Erkennt­nis­quel­len in einem Behör­den­gut­ach­ten ("Dienst­lich wur­de bekannt, dass…") hat nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs nur einen gerin­gen Beweis­wert . Gleich­wohl kann sol­chen Behör­den­zeug­nis­sen nicht jeg­li­cher Beweis­wert abge­spro­chen wer­den, die­ser ist viel­mehr in jedem Ein­zel­fall zu bestim­men. Soweit in

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