Bei­trags­nach­for­de­rung von Zeitarbeitsfirmen

Haben Zeit­ar­beits­fir­men ihre Leih­ar­beit­neh­mer bis­lang auf der Grund­la­ge von Tarif­ver­trä­gen mit der Tarif­ge­mein­schaft Christ­li­cher Gewerk­schaf­ten für Zeit­ar­beit und Per­so­nal­ser­vice­agen­tu­ren schlech­ter bezahlt als Stamm­ar­beit­neh­mer der ent­lei­hen­den Unter­neh­men, dann darf die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund nach­träg­lich Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge von den Zeit­ar­beits­fir­men erhe­ben. Liegt ein bestands­kräf­ti­ger Bescheid über eine vor­an­ge­gan­ge­ne Betriebs­prü­fung für den glei­chen Zeitraum

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Nach­for­de­rung von Sozi­al­ver­si­che­rungs­ab­ga­ben im Insolvenzverfahren

Die von der Bun­des­agen­tur für Arbeit im Rah­men der so genann­ten Gleich­wohl­ge­wäh­rung von Arbeits­lo­sen­geld an frei­ge­stell­te Arbeit­neh­mer (§ 143 SGB III) getra­ge­nen Bei­trä­ge zur Kranken‑, Ren­­ten- und Pfle­ge­ver­si­che­rung sind bei der Erhe­bung von Bei­trags­nach­for­de­run­gen gegen­über dem Insol­venz­ver­wal­ter nach einer Betriebs­prü­fung in Abzug zu brin­gen, da der Insol­venz­ver­wal­ter – was diese

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