Aus­tausch von Brust­im­plan­ta­ten – und die pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung

Eine Krank­heit im Sin­ne von § 5 (1) b MB/​KK 94 ist auch dadurch gekenn­zeich­net, dass sie eine nicht ganz uner­heb­li­che Stö­rung kör­per­li­cher oder geis­ti­ger Funk­tio­nen mit sich bringt und des­halb die Not­wen­dig­keit einer Heil­be­hand­lung begrün­det. Ein Erfah­rungs­satz, wonach sich die ver­si­cher­te Per­son mit allen ihr durch ärzt­li­che Auf­klä­rung bekannt gewor­de­nen

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Steu­er­be­ra­ter­haf­tung – und das bera­tungs­ge­rech­te Ver­hal­ten des GmbH-Geschäfts­füh­rers

Geht es dar­um, wel­che hypo­the­ti­sche Ent­schei­dung der Geschäfts­füh­rer einer GmbH bei ver­trags­ge­rech­tem Ver­hal­ten des recht­li­chen Bera­ters getrof­fen hät­te, liegt es nahe, ihn dazu in einem von der Gesell­schaft geführ­ten Rechts­streit gemäß § 287 Abs. 1 Satz 3 ZPO als Par­tei zu ver­neh­men, weil es um eine inne­re, in sei­ner Per­son lie­gen­de Tat­sa­che

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Die Grund­sät­ze des Anscheins­be­wei­ses für ein bera­tungs­ge­rech­tes Ver­hal­ten

Im Rah­men der Rechts­an­walts­haf­tung besteht für den Bun­des­ge­richts­hof kein Anlass, die Grund­sät­ze des Anscheins­be­wei­ses für ein bera­tungs­ge­rech­tes Ver­hal­ten zu über­den­ken. Ins­be­son­de­re einer Beweis­last­um­kehr im Anschluss an die Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs zur Kapi­tal­an­la­ge­be­ra­tung erteilt der Bun­des­ge­richts­hof eine Absa­ge. Hier­für ist nach Ansicht des BGH im Hin­blick dar­auf, dass die Ver­la­ge­rung der

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