Die zur Verhinderung eines Grenzübertritts an der früheren Grenze der DDR ausgelösten Grenzsicherungsmaßnahmen waren rechtsstaatswidrig. Eine infolge dieser Maßnahmen erlittene gesundheitliche Schädigung kann verwaltungsrechtlich rehabilitiert werden.
Das hat jetzt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.
Der Kläger begehrt seine Rehabilitierung nach
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