Mädchen

Berufs­scha­dens­aus­gleich in der Opfer­ent­schä­di­gung – und die pri­va­te Unfallrente

Eine pri­va­te Unfall­ren­te min­dert nicht den schä­di­gungs­be­ding­ten Ein­kom­mens­ver­lust nach einem tät­li­chen Angriff und damit auch nicht die Opfer­ent­schä­di­gung, solan­ge die pri­va­te Unfall­ren­te nicht mit Ein­künf­ten aus einer frü­he­ren Erwerbs­tä­tig­keit des Opfers erwirt­schaf­tet wur­de. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in dem Fall einer in Voll­zeit beschäf­tig­ten kauf­män­ni­schen Sach­be­ar­bei­te­rin. Am Neu­jahrs­mor­gen 2010 wur­de sie

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Kriegs­op­fer-Ren­ten

Die Kriegs­­o­p­­fer-Ren­­ten sol­len ange­passt wer­den. Die Bun­des­re­gie­rung hat den Ent­wurf eines Geset­zes zur Ände­rung des Bun­des­ver­sor­gungs­ge­set­zes und ande­rer Vor­schrif­ten in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Durch die­ses Gesetz sol­len unter ande­rem die Ren­ten­leis­tun­gen für Kriegs­op­fer und ihnen gleich­ge­stell­te Per­so­nen – etwa Wehr- und Zivil­dienst­op­fer, Gewalt­op­fer, SED-Opfer – nach dem Bun­des­ver­sor­gungs­ge­setz so angepasst

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