Dienstliche Beurteilung - und der zugrunde liegende Beurteilungszeitraum

Dienst­li­che Beur­tei­lung – und der zugrun­de lie­gen­de Beur­tei­lungs­zeit­raum

Der einer dienst­li­chen Beur­tei­lung zugrun­de­lie­gen­de Beur­tei­lungs­zeit­raum muss sich der Beur­tei­lung selbst ent­neh­men las­sen. Beur­tei­lungs­maß­stab der dienst­li­chen Beur­tei­lung ist grund­sätz­lich das Sta­tus­amt und nicht ein bestimm­ter Dienst­pos­ten. Die dienst­li­chen Beur­tei­lun­gen kön­nen von den Ver­wal­tungs­ge­rich­ten aller­dings nur ein­ge­schränkt auf ihre Recht­mä­ßig­keit über­prüft wer­den. Die maß­geb­li­che Beur­tei­lung dar­über, wie Leis­tun­gen eines Beam­ten bzw.

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Beurteilungszeiträume - und ihre nachträgliche Aufteilung

Beur­tei­lungs­zeit­räu­me – und ihre nach­träg­li­che Auf­tei­lung

Die nach­träg­li­che Auf­tei­lung von Beur­tei­lungs­zeit­räu­men ist – auch auf den Antrag des betrof­fe­nen Sol­da­ten – unzu­läs­sig. Nach § 2 Abs. 1 Satz 2 SLV in Ver­bin­dung mit Nr. 406 ZDv 20/​6 beginnt der Beur­tei­lungs­zeit­raum mit dem Zeit­punkt der Unter­zeich­nung der vor­he­ri­gen plan­mä­ßi­gen Beur­tei­lung durch den zustän­di­gen Vor­ge­setz­ten; er endet mit der Unter­schrift des

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