Fahrrad

Pro­mi­kam­pa­gne für Fahr­rad­hel­me – aber Fotos ohne Helm?

Papa­ra­z­zi-Fotos aus dem Pri­vat­le­ben einer Pro­mi­nen­ten beim Fah­ren ohne Fahr­rad­helm, die eine Fahr­rad­helm­kam­pa­gne unter­stützt, dür­fen ver­öf­fent­licht wer­den. Dage­gen haben der Schutz ihres noch nicht ein­mal schul­pflich­ti­gen Kin­des und die beson­ders geschütz­te Eltern-Kind-Situa­­ti­on Vor­rang vor dem Ver­öf­fent­li­chungs­in­ter­es­se der Zeit­schrift. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Mode­ra­to­rin

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Ohne Ein­ver­ständ­nis: Das Bild zum Bei­trag

Auch wenn ein Fern­seh­mo­de­ra­tor der Ver­wen­dung eines Fotos in einer Zeit­schrift nicht zuge­stimmt hat, kann die Ver­wen­dung des Bil­des zuläs­sig sein, weil der Bei­trag zugleich dem Infor­ma­ti­ons­in­ter­es­se der Öffent­lich­keit gedient hat. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Bei­trags­ver­öf­fent­li­chung mit einem Foto von Jan Böh­mer­mann in

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Unter­sa­gung einer Bild­ver­öf­fent­li­chung

Ein Foto, des­sen Ver­öf­fent­li­chung zur Bebil­de­rung eines Arti­kels bereits gericht­lich unter­sagt wor­den ist, darf auch nicht im Rah­men einer Fol­ge­be­richt­erstat­tung ver­öf­fent­licht wer­den. Gegen die­se Unter­las­sungs­ver­pflich­tung wird auch dann ver­sto­ßen, wenn – im Gegen­satz zur Ursprungs­be­richt­erstat­tung – kein ver­grö­ßer­ter Teil­aus­schnitt, son­dern das kom­plet­te Foto ver­öf­fent­licht wird. Mit die­ser Begrün­dung hat das

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Das im Inter­net ver­öf­fent­lich­te inti­me Han­dy­fo­to

Wird ein inti­mes Foto uner­laubt ins Inter­net gestellt, so dass eine abge­bil­de­te Per­son des­we­gen einen gesund­heit­li­chen Scha­den erlei­det, kann ihr ein Schmer­zens­geld zuste­hen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Frau 7.000,00 Euro Schmer­zens­geld zuge­spro­chen für ein Bild auf dem sie beim Oral­ver­kehr mit

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