Ver­kehrs­ge­räu­sche und die Boden­ab­bau­ge­neh­mi­gung

Bei der Ertei­lung einer Boden­ab­bau­ge­neh­mi­gung sind auch die Ver­kehrs­ge­räu­sche zu berück­sich­ti­gen, die im Zusam­men­hang mit dem Betrieb der geneh­mig­ten Anla­ge durch den Zu- und Abgangs­ver­kehr ent­ste­hen. Nach § 35 Abs. 1 Bau­GB sind im Außen­be­reich auch pri­vi­le­gier­te Vor­ha­ben, zu denen das Vor­ha­ben der Bei­gela­de­nen gehört (vgl. § 35 Abs. 1 Nr. 3 Bau­GB),

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Boden­ab­bau­ge­neh­mi­gung und der Ver­kehrs­lärm

Zum Prü­fungs­pro­gramm für die Ertei­lung einer Boden­ab­bau­ge­neh­mi­gung gehört nach § 10 Abs. 1 Satz 1 NAG­B­NatSchG auch das öffent­li­che Bau­recht. Nach § 35 Abs. 3 Nr. 3 Bau­GB liegt eine Beein­träch­ti­gung öffent­li­cher Belan­ge vor, wenn ein Vor­ha­ben schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kun­gen her­vor­ru­fen kann. Hier­bei han­delt es sich um eine gesetz­li­che Aus­prä­gung des Rück­sicht­nah­me­ge­bo­tes, die für unzu­mut­bar

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