Nürnberg

Zweit­woh­nungs­steu­er – und der Boden­wert als Bemessungsgrundlage

Die Schät­zung einer übli­chen Mie­te allein anhand des Boden­werts des Wohn­grund­stücks ist mit dem Gebot gleich­heits­ge­rech­ter Besteue­rung des Auf­wands für das Inne­ha­ben einer Zweit­woh­nung nicht ver­ein­bar. Dem Sat­zungs­ge­ber kommt bei der Fest­le­gung des Steu­er­maß­stabs ein wei­ter Gestal­tungs­spiel­raum zu. Art. 3 Abs. 1 GG ver­langt aber stets eine gleich­heits­ge­rech­te Aus­ge­stal­tung der Bemes­sungs­grund­la­ge. Der

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Abschrei­bung auf das Grund­stück – und die schlech­te Ver­miet­bar­keit des Gebäudes

Auch bei schlech­ter Ver­miet­bar­keit eines Gebäu­des ist kei­ne AfaA auf den Grund und Boden mög­lich. Zwar gehö­ren zu den Wer­bungs­kos­ten i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 7 EStG i.V.m. § 7 Abs. 1 Satz 7 EStG auch AfaA. Die­se set­zen ent­we­der eine Sub­stanz­ein­bu­ße eines bestehen­den Wirt­schafts­gu­tes (tech­ni­sche Abnut­zung) oder

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