Aufteilung einer rechtsirrtümlich ohne Umsatzsteuer vereinbarten Gegenleistung

Auf­tei­lung einer rechts­irr­tüm­lich ohne Umsatz­steu­er ver­ein­bar­ten Gegen­leis­tung

Ver­ein­ba­ren Ver­trags­par­tei­en rechts­irr­tüm­lich die Gegen­leis­tung ohne Umsatz­steu­er, ist der ver­ein­bar­te Betrag in Ent­gelt und dar­auf ent­fal­len­de Umsatz­steu­er auf­zu­tei­len. Gemäß § 10 Abs. 1 Satz 1 UStG wird der Umsatz bei Lie­fe­run­gen und sons­ti­gen Leis­tun­gen (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG) nach dem Ent­gelt bemes­sen. Ent­gelt ist alles, was der Leis­tungs­emp­fän­ger auf­wen­det, um die

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