Nichtverlängerungsmitteilung bei Bühnentechnikern

Nicht­ver­län­ge­rungs­mit­tei­lung bei Büh­nen­tech­ni­kern

Die nach dem Büh­nen­ta­rif­recht erfor­der­li­che Anhö­rung des Arbeit­neh­mers vor Aus­spruch einer Nicht­ver­län­ge­rungs­mit­tei­lung hat auf Arbeit­ge­ber­sei­te die Per­son durch­zu­füh­ren, die für die Ent­schei­dung über den Aus­spruch der Nicht­ver­län­ge­rungs­mit­tei­lung zustän­dig ist. Eine Ver­tre­tung kann nach der maß­geb­li­chen Ver­tre­tungs­re­ge­lung erfol­gen. Eine Dele­ga­ti­on ist nicht zuläs­sig. Der Arbeit­neh­mer ist berech­tigt, zu einer der­ar­ti­gen Anhö­rung

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Bühnentechniker

Büh­nen­tech­ni­ker

Ver­ein­ba­ren die Arbeits­ver­trags­par­tei­en im Arbeits­ver­trag schrift­lich, dass der Arbeit­neh­mer über­wie­gend künst­le­risch tätig ist, han­delt es sich dabei grund­sätz­lich um die Bestim­mung des Inhalts des Arbeits­ver­hält­nis­ses, ins­be­son­de­re des Umfangs und der Gren­zen des Direk­ti­ons­rechts des Arbeit­ge­bers. Sind in einem Arbeits­ver­trag eines über­wie­gend künst­le­risch täti­gen Büh­nen­tech­ni­kers der NV Büh­ne all­ge­mein und davon

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