Freizeitausgleich für PKW-Fahrer

Frei­zeit­aus­gleich für PKW-Fahrer

Nach § 2 Abs. 3 Satz 1 iVm. § 3 Abs. 3 Buchst. a Pkw-Fah­­rer-TV‑L kann ein (hier: im Dienst des Lan­des Nie­der­sach­sen ste­hen­der) PKW-Fah­­rer der Pau­schal­grup­pe IV für 11, 65 Über­stun­den einen Tag Frei­zeit­aus­gleich ver­lan­gen. Nach dem Wort­laut des § 2 Abs. 3 Satz 1 Pkw-Fah­­rer-TV‑L, von dem bei der Aus­le­gung vor­ran­gig aus­zu­ge­hen ist , sind die Stunden,

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Fahrergestellung als Lohn

Fah­rer­ge­stel­lung als Lohn

Über­lässt der Arbeit­ge­ber sei­nem Arbeit­neh­mer für Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te einen Fah­rer, führt das dem Grun­de nach zu einem lohn­steu­er­recht­lich erheb­li­chen Vor­teil. Der Vor­teil bemisst sich grund­sätz­lich nach dem übli­chen End­preis am Abga­be­ort einer ver­gleich­ba­ren von frem­den Drit­ten erbrach­ten Leis­tung (§ 8 Abs. 2 Satz 1 EStG). Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeitsstätte

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