Kreditbearbeitungsgebühren - und der Verjährungsbeginn für den Rückforderungsanspruch

Kre­dit­be­ar­bei­tungs­ge­büh­ren – und der Ver­jäh­rungs­be­ginn für den Rück­for­de­rungs­an­spruch

Die kennt­nis­ab­hän­gi­ge drei­jäh­ri­ge Ver­jäh­rungs­frist nach §§ 195, 199 Abs. 1 BGB begann für frü­her ent­stan­de­ne Rück­for­de­rungs­an­sprü­che von Kre­dit­neh­mern wegen unwirk­sam for­mu­lar­mä­ßig ver­ein­bar­ten Dar­le­hens­be­ar­bei­tungs­ent­gel­ten erst mit dem Schluss des Jah­res 2011 zu lau­fen, weil Dar­le­hens­neh­mern die Erhe­bung einer ent­spre­chen­den Rück­for­de­rungs­kla­ge vor den ers­ten, 2011 ergan­ge­nen, Gerichts­ur­tei­len zu die­ser umstrit­te­nen Wirk­sam­keit von Bear­bei­tungs­ent­gel­ten

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Das Bearbeitungsentgelt für einen Bankkredit - und die Verjährung des Rückforderungsanspruchs

Das Bear­bei­tungs­ent­gelt für einen Bank­kre­dit – und die Ver­jäh­rung des Rück­for­de­rungs­an­spruchs

Der auf Rück­zah­lung des – in einer nach § 307 BGB unwirk­sa­men Bank­klau­sel – ver­ein­bar­ten Bear­bei­tungs­ent­gelts für einen Dar­le­hens­ver­trag aus dem Jahr 2008 gerich­te­te Berei­che­rungs­an­spruch war im Jahr 2013 noch nicht ver­jährt. Den Bank­kun­denn steht hin­sicht­lich des an die Bank bezahl­ten Bear­beits­ent­gelts ein Berei­che­rungs­an­spruch aus § 812 BGB zu. Der

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Aktiver RAP für Darlehensgebühren

Akti­ver RAP für Dar­le­hens­ge­büh­ren

Für die im Zusam­men­hang mit dem Dar­le­hen ange­fal­le­nen Gebüh­ren kein akti­ver Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten zu bil­den ist; sie sind des­halb im Ent­ste­hungs­jahr als Betriebs­aus­ga­ben abzieh­bar. Nach § 5 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG sind in der Steu­er­bi­lanz für Aus­ga­ben vor dem Abschluss­stich­tag auf der Aktiv­sei­te RAP anzu­set­zen, soweit sie Auf­wand für eine bestimm­te Zeit

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