Befristetes Arbeitverhältnis an einer Europäischen Schule - und die deutsche Gerichtsbarkeit

Befris­te­tes Arbeit­ver­hält­nis an einer Euro­päi­schen Schu­le – und die deut­sche Gerichts­bar­keit

Die deut­sche Gerichts­bar­keit ist von der Ent­schei­dung über die Recht­mä­ßig­keit der Befris­tung eines vom Direk­tor einer Euro­päi­schen Schu­le mit einem Lehr­be­auf­trag­ten abge­schlos­se­nen Arbeits­ver­trags aus­ge­schlos­sen. Zur Ent­schei­dung beru­fen ist die Beschwer­de­kam­mer bei den Euro­päi­schen Schu­len. Die ange­ru­fe­ne deut­sche Gerichts­bar­keit ist nach § 20 Abs. 2 GVG aus­ge­schlos­sen. Die Euro­päi­sche Schu­le genießt als

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Die Klage einer kroatischen Konsulin

Die Kla­ge einer kroa­ti­schen Kon­su­lin

Ein Rechts­streit zwi­schen einer in Deutsch­land täti­gen Kon­su­lin und ihrem Anstel­lungs­staat (hier: Kroa­ti­en) unter­liegt nach § 20 Abs. 2 GVG in Ver­bin­dung mit den all­ge­mei­nen Regeln des Völ­ker­rechts nicht der deut­schen Gerichts­bar­keit, weil die Klä­ge­rin als Kon­su­lin ers­ter Klas­se für die Beklag­te hoheit­lich tätig war . In Fäl­len hoheit­li­cher Tätig­keit des

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