Bundeswehrstiefel

Eig­nungs­übung bei der Bun­des­wehr – und die Höhe des Arbeits­lo­sen­gel­des

Der Anspruch auf Arbeits­lo­sen­geld bleibt wäh­rend einer Eig­nungs­prü­fung bei der Bun­des­wehr dem Grun­de nach erhal­ten. Aller­dings stel­len die Dienst­be­zü­ge kein Arbeits­ent­gelt im Sinn des § 151 Abs. 1S. 1 SGB III dar. Auf die Höhe des Arbeits­lo­sen­an­spru­ches wirkt sich die Eig­nungs­übung nicht aus. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in

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Kommunale Jobcenter - und die ehemaligen Beamten der Bundesagentur für Arbeit

Kom­mu­na­le Job­cen­ter – und die ehe­ma­li­gen Beam­ten der Bun­des­agen­tur für Arbeit

Auch in Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern erfolgt kei­ne Über­lei­tung von ehe­ma­li­gen Beam­ten der Bun­des­agen­tur für Arbeit gemäß § 1 BesO­ÜberlG M‑V nach einem Über­tritt in den Dienst eines Trä­gers eines kom­mu­na­len Job­cen­ters gemäß § 6 c Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 Satz 1 SGB II nach dem Inkraft­tre­ten des BesO­ÜberlG M‑V am 01.08.2011. Die Bemes­sung des Grund­ge­halts

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Rückforderung von Dienstbezügen

Rück­for­de­rung von Dienst­be­zü­gen

Nach § 12 Abs. 2 Satz 1 BBesG regelt sich die Rück­for­de­rung zuviel gezahl­ter Bezü­ge nach den Vor­schrif­ten des Bür­ger­li­chen Gesetz­buchs über die Her­aus­ga­be einer unge­recht­fer­tig­ten Berei­che­rung, soweit gesetz­lich nichts ande­res bestimmt ist. Der Kennt­nis des Man­gels des recht­li­chen Grun­des der Zah­lung steht es nach § 12 Abs. 2 Satz 2 BBesG gleich, wenn

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