Frist­lo­se Kün­di­gung eines Dia­kons – und die Zustän­dig­keit der Arbeits­ge­rich­te

Für eine Kla­ge eines katho­li­schen Dia­kons gegen sei­ne frist­lo­se Kün­di­gung besteht kei­ne Zustän­dig­keit der staat­li­chen Gerich­te. In dem hier vom Arbeits­ge­richt Würz­burg ent­schie­de­nen Fall war ein in einer Pfarr­ge­mein­schaft beschäf­tig­ter Dia­kon auf sei­nen Wunsch hin von den Rech­ten und Pflich­ten eines Kle­ri­kers ent­bun­den und in den Lai­en­stand zurück­ver­setzt wor­den. Zuvor

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Die Kün­did­gung des GmbH-Geschäfts­füh­rers – und der Streit­wert

Rich­tet sich die Kla­ge gegen die Been­di­gung des Dienst­ver­hält­nis­ses eines Geschäfts­füh­rers einer GmbH, bestim­men sich der Streit­wert und die Beschwer ent­spre­chend § 9 ZPO nach dem Drei­ein­halb­fa­chen des Jah­res­be­zugs, wenn die Bezugs­zeit nicht wegen einer Befris­tung des Dienst­ver­hält­nis­ses oder eines sons­ti­gen Been­di­gungs­grunds gerin­ger ist. Der Wert wird nicht dadurch erhöht, dass

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Kon­kur­ren­ten­streit­ver­fah­ren um eine Pro­fes­so­ren­stel­le – und der Rechts­weg

Für Kon­kur­ren­ten­streit­ver­fah­ren, in dem es um die Beset­zung einer Pro­fes­so­ren­stel­le an einer Staat­li­chen Hoch­schu­le in Form eines pri­vat­recht­li­chen Dienst­ver­hält­nis (§ 49 Abs. 2 LHG) geht, ist das Arbeits­ge­richt zustän­dig. Im vor­lie­gen­den Rechts­streit, den das Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he em. § 173 Satz 1 VwGO i.V.m. § 17 a Abs. 2 Satz 1 GVG an das gem. §

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