Versorgungsausgleich - und die verlängerte Dienstzeit eines Ehegatten

Ver­sor­gungs­aus­gleich – und die ver­län­ger­te Dienst­zeit eines Ehegatten

Eine nach Ende der Ehe­zeit auf Antrag des aus­gleichs­pflich­ti­gen Ehe­gat­ten ver­län­ger­te Dienst­zeit als Beam­ter ist bei der Ermitt­lung der Gesamt­zeit nach §§ 41 Abs. 2 Satz 2, 40 Abs. 2 Satz 1 VersAus­glG zu berück­sich­ti­gen. Für Anrech­te auf Beam­ten­ver­sor­gung sind nach § 44 Abs. 1 Nr. 1 VersAus­glG die Grund­sät­ze der zeitra­tier­li­chen Bewer­tung anzu­wen­den. Nach

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Dienstzeitverlängerung wegen angefallener Überstunden abgelehnt

Dienst­zeit­ver­län­ge­rung wegen ange­fal­le­ner Über­stun­den abgelehnt

Der Lei­ter des Gesund­heits­am­tes in Düs­sel­dorf geht zum 1. Novem­ber 2011 in den Ruhe­stand. Der Eil­an­trag, mit dem er den Ein­tritt um zwei Jah­re hin­aus­schie­ben woll­te, blieb ohne Erfolg. So die Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nord­rhein-West­fa­len. Die Beschwer­de gegen die ableh­nen­de Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf wur­de zurück­ge­wie­sen. Nach dem

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